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Herbstveranstaltungen 2009 |
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| Referenten und Organisatoren der Herbstveranstaltungen 2009 der EnBW Energiegemeinschaft e.V. |
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| Die traditionellen Herbstveranstaltungen 2009 sind am 25. November 2009 in Stuttgart zu Ende gegangen. An 10 Standorten in Baden-Württemberg informierte die EnBW Energiege-meinschaft e.V. rund 2.100 interessierte Energieprofis über Neuerungen und Besonderheiten im Energie- und Wärmemarkt. Wie auch im letzten Jahr haben wir für Sie auf dieser Seite die wesentlichen Inhalte und Vorträge für alle, die nicht teilnehmen konnten oder die sich einfach noch einmal informieren möchten zur Ansicht und zum Download zusammengefasst. |
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| In nur einer Veranstaltung wesentliche Entwicklungen in den Fachbereichen Energieeffizienz, Normen, weiterführende Brancheninfos und sogar noch den Netzbetreiber mit einem lukrativen Angebot für Energieprofis zu Wort kommen zu lassen - das geht doch gar nicht. Dass es doch geht, demonstrierte auch dieses Jahr wieder erfolgreich die EnBW Energiegemeinschaft e.V. mit ihren alljährlichen Herbstveranstaltungen. Rund 2.100 Energieprofis folgten der gemeinsamen Einladung von Energiegemeinschaft und Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden Württemberg zu insgesamt 10 Veranstaltungen in den Regionen Baden-Württembergs rund um interessante Themen und das aktuelle Branchengeschehen. |
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 Ihr Referent Rudolf Schiller von der EnBW Vertriebs- und Servicegesellschaft mbH |
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Es begann Herr Schiller von der EnBW Vertriebs- und Servicegesellschaft mbH. Mit seinem viel beachteten Vortrag wies er auf die vielfältigen Neuerungen in den deutschen Wärmegesetzen hin. Er ermutigte die versammelten Energieprofis in seinem Vortrag, die aktuellen Gesetze wie Erneuerbares Wärmegesetz und Energieeinsparverordnung als willkommene Steilvorlage vor allem umsatzwirksam anzupacken und umzusetzen. Um hier aber punkten zu können ist unbestreitbar mehr als die im Erneuerbaren Wärmegesetz geforderte Sachkunde, dokumentiert durch Überreichung eines vorgefertigten Formblattes notwendig. Wie das |
| erfolgreich für Sie funktionieren kann, zeigt Ihnen eine von EnBW Vertriebs- und Servicegesellschaft mbH, etz-Stuttgart und EnBW Energiegemeinschaft e.V. entwickelte, zweitägige Weiterbildung zum Sachkundigen Wärmegesetze und Förderberater. Ein Besuch dieser Veranstaltung ist bei dieser Gesetzeslage im neuen Jahr unbedingt zu empfehlen. |
Ihr Referent Jürgen Unseld von der CLAGE GmbH |
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Aber auch Herr Unseld von der CLAGE GmbH berichtete von neuen Denkansätzen: „Strom ist als leitungsgebundener Energieträger in der Europäischen Union angekommen“. Vorbei sind die Zeiten, in denen beabsichtigt wurde, den Einsatz von Strom so gering wie möglich zu halten. Als Beauftragter der Industrie begleitet er dieses zukunftsorientierte Thema in Bruxelles. „Mit der EUP, ECO, Öko-Design-Richtlinie oder ECO-Design-Richtlinie kommen große Veränderungen auf uns zu“, weiß Unseld. So ist er der Ansicht, dass die steigenden Anforderungen an eine immer effizienter arbeitende Wärmeerzeugung dem spezialisiert |
| arbeitenden Fachhandwerker wie beispielsweise Elektrotechniker oder Anlagenmechaniker Lösungen eines Gewerk übergreifend arbeitenden Haustechnikers abverlangt. Diese Entwicklung stellt eine einschneidende Änderung dar, auf die sich der tätige Haustechniker zukünftig einzustellen und auszurichten hat. |
 Ihr Referent Hans Schultke vom HEA Fachausschuss Elektroinstallationen und Gebäudesystemtechnik |
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Die im September 2007 novellierte DIN 18015 Teil 1, elektrische Anlagen in Wohngebäuden und allgemeine Planungsgrundlagen für die Hausinstallation sowie Teil 3, Leitungsführung, Anordnung von Betriebsmitteln, Installationszonen in Wohngebäuden und Neues von der Initiative Elektro + waren die Themen von Hans Schultke. Unser Referent ist Mitglied des HEA Fachausschusses Elektro-installationen und Gebäudesystemtechnik. Die Anreicherung dieser an und für sich trockenen Thematik mit persönlichen Anekdoten und aktuellen Erlebnissen machen seinen Vortrag zu einem einmaligen und eindrucksvollen Erlebnis, deren Inhalte Sie so schnell nicht |
| wieder vergessen werden. Daher unser Tipp an alle die ihn nicht sehen konnten: Nutzen Sie bitte unbedingt die nächste Gelegenheit und holen Sie das Versäumte nach. Es lohnt sich. |
Ihre Referenten Michael Peter Dinger, |
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 Oliver Born, |
Ulrich Digel, |
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 Bernhard G. Selzam und |
 Thomas Seitz von der von der DEHN+SÖHNE GmbH & Co. KG |
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Ihre Referenten der Firma DEHN + SÖHNE GmbH & Co.KG Michael Peter Dinger, Oliver Born, Ulrich Digel, Bernhard G. Selzam und Thomas Seitz fanden zur DIN 18014 (Ring- und Fundamenterder) deutliche Worte, die nachdenklich machen. So gilt beispielsweise bei einer vereinbarten Ausführung nach VOB die Norm DIN 18014. Diese weist den Fundament- oder Ringerder als einen festen Bestandteil der elektrischen Anlage aus. Das bedeutet im Klartext: Planung Erstellung, Ausführung und Prüfung obliegt einem beim Netzbetreiber eingetragenen Elektrofachfirma, einer Blitzschutzfachkraft oder einem Fachplaner. Alternativ sind auch die Ausführung der Arbeiten |
| unter deren Aufsicht möglich. Weiter ist vom Ersteller durch eine Protokollierung der Planung und Arbeiten nebst Bilder die normgerechte Erstellung und Prüfung der Funktion nachzuweisen. Was das konkret für Sie bedeutet, entnehmen Sie bitte dem Fachvortrag sowie den weiterführenden Links zum Thema. |
 Ihre Referenten Andreas Bek, |
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 Andreas Hausch und |
 Steffen Häusler vom Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg. |
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Was bewegte die Branche und deren Vertretung im vergangenen Jahr? Darüber berichteten die Vertreter Andreas Bek, Andreas Hausch und Steffen Häusler des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg. Themen Ihres Vortrages waren eine Zusammen-fassung von Branchendaten, besorgniserregende Worte zu den Auswirkungen des demographi-schen Wandels und dessen Bedeutung für das vertretene Fachhandwerk, ein Bericht über die durchgeführte Lobby- und Verbandsarbeit sowie Ausführungen zum abgeschlossenen Tarifver-trag. Ein weiteres, besonderes Schmankerl für Mitglieder: Vorrausichtlich im 3. Quartal 2010 startet für Innungsmitglieder die Markteinführung |
| des Digitalstroms. Detaillierte Erstinformationen dazu entnehmen Sie bitte dem hinterlegten Vortrag. |
Ihre Referenten Andreas Plümmer und |
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 Karlheinz Rausch von der EnBW Regional AG. |
| Vorgaben seitens des Gesetzgebers wie die Liberalisierung der Stromlieferung, Erleichterung der Nutzung regenerativ erzeugter Energie sowie einer Visualisierung von Einsparpotentialen gegenüber dem Verbraucher führte seitens des Netzbetreibers zur Einführung des eHZ-Zählers und der Freigabe des eHZ-Zählerplatzes. Was das für Energieprofis bedeutet beziehungsweise welche Zusatzleistungen dadurch Ihrem Kunden angeboten werden können, war das Thema des Vortrages Ihrer Referenten Andreas Plümmer und Karlheinz Rausch von der EnBW Regional AG. Bitte nutzen Sie zu Ihrer weiteren Information den hinterlegten Vortrag oder die weiterführenden Links zum Thema. Selbstverständlich hält Sie auch Ihre EnBW Regional AG mit weiteren, persönlichen Informationen und Fachveranstaltungen zum Thema auf dem Laufenden. |
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| Wir danken allen Organisatoren, Referenten, Regionalbevollmächtigten und vor allem den vielen fleißigen Helfern im Hintergrund für Ihre Unterstützung zu dieser einmaligen Veranstaltungsreihe. Ganz besonders aber danken wir unseren Gästen für das entgegengebrachte Vertrauen und das aktive Interesse an unserer Veranstaltung. Wir würden uns freuen Sie im nächsten Jahr auf unserer Veranstaltung wieder begrüßen zu dürfen. | |
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© EnBW Energiegemeinschaft e.V. Baden-Württemberg 2008.
Alle Rechte vorbehalten
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Werden Sie Mitglied
Hier können Sie das entsprechende Antragsformular (PDF) ausdrucken und ausfüllen:
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Download des Antrages |
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Ansprechpartner Energiegemeinschaft e.V.
Jörg Launer
Telefon: 0711-289-81404
Telefax: 0711-289-81221
E-Mail: eg@enbw.com
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